Holz, Glas, Spiegel, Licht, Kupfer, Salz, Weizen, Wasser - aus den unterschiedlichsten Materialien entstehen Installationen, oft inspiriert von Mutter Natur.

EINE TONNE

Vater, Tochter und Mutter Natur – in ihrem gemeinsamen Projekt behandelten Johann (Landwirt) und Sarah Kamleitner (bildende Künstlerin) Themen der Landwirtschaft und der Nahrungsmittelindustrie: Vom Acker über den keimenden Samen bis hin zur gedroschenen Ähre – wieviel Energie-, Zeit- und Arbeitsaufwand steckt in einer Tonne Getreide? Und wieviel Brot kann aus deren Inhalt gebacken werden? Antworten auf diese Fragen konnten Kinder genauso wie Erwachsene im Rahmen unterschiedlicher Workshops im und um das ZOOM Kindermuseum finden. Eine charmante Sinnesreise, ein Familienausflug durch das Weizenfeld, der komplexe Zusammenhänge auf leicht verdauliche und zugängliche Art und Weise vermittelte und somit zurecht mit einer Anerkennung im Zusammenhang mit dem Erste Bank MehrWERT-Designpreis bedacht wurde.

Info

Kollektiv Fischka
Kollektiv Fischka
Kollektiv Fischka

DROP

In dieser Installation wird ein Naturphänomen nachgeahmt, ein Tropfen fällt ins Wasser und zieht Kreise. Diese poetische Hommage an Mutter Natur lädt zum Staunen und Schauen ein.

TEAR

Salz - man findet es in Tränen und im Meer.

Über einen großen Salzkristall, welcher im Raum hängt, tropft beständig Wasser. Ein Tropfen nach dem anderen. Langsam frisst sich eine Furche in den Kristall.

Wie lange wird der Stein halten?

Diese Installation lädt zum Nachdenken ein.

WOMENSRIGHTS = HUMANRIGHTS

Auf einem großen Tisch, die Platte ist ein Spiegel, steht weißes Porzellan. Darunter der Text Womensrights = Humanrights. Das Geschirr verdeckt diese Worte, sie sind nur schwer zu lesen. Eine Metapher dafür, dass die in der Theorie festgelegten Regeln zur Gleichberechtigung im Alltag und in der Praxis oft untergehen und übersehen werden.

Projekt für den KochKunstKalender, in Zusammenarbeit mit Kiwanis Attnang - Puchheim

STERNDALKINDA

Als Sternenkinder werden verstorbene Kinder bezeichnet, wenn sie vor, während oder bald nach der Geburt gestorben sind. Viele Frauen und Familien sind davon betroffen, nach wie vor wird das Thema jedoch oft tabuisiert.

Immer mehr Gemeinden richten Gedenkstätten für Sternenkinder ein, an denen Betroffene eine Kerze entzünden können.

Diese Installation besteht aus Korbgeflecht, Kupferdraht und Federn und gfreit auf poetische und sanfte Weise dieses Thema auf.

Zurück
Zurück

Zeichnung+Text

Weiter
Weiter

Planenkunst